Book Title: Aptavani 4 German
Author(s): Dada Bhagwan
Publisher: Dada Bhagwan Aradhana Trust

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Page 248
________________ Aptavani-4 175 du iemanden finden, der vom Rhythmus Gottes berauscht ist. Dies einfach im Namen Gottes zu tun, vollbringt so viel! Verehrung: Direkt und indirekt Fragender: Stellen die weltlichen Schwierigkeiten auf dem Pfad der Hingabe (Bhakti) ein Hindernis dar? Dadashri: Es gibt zwei Wege der Hingabe. Der eine ist die indirekte (Paroksh) Hingabe, was weltliche Früchte bringt und dich allmählich spirituell anhebt. Der zweite ist die direkte (Pratyaksh) Hingabe, ausgerichtet auf Denjenigen, in dem sich Gott manifestiert hat. Und hier wird deine Arbeit erledigt werden. Bei indirekter Hingabe (Paroksh Bhakti) gibt es viele Hindernisse. Die eigenen Gedanken werden zu Hindernissen. Der Weg der hingebungsvollen Verehrung (Bhakti) ist gut, aber er kann verschwinden, entsprechend den Veränderungen in den eigenen Umständen; wohingegen Gnan immer bei 'Dir' bleibt. Fragender: Wer trägt die Verantwortung auf dem Weg der Hingabe? Ist es Gott? Dadashri: Ja. Auch Narsinh Mehta (ein großer Dichter und Anhänger von Lord Krishna) pflegte zu sagen: , Verehrter Lord, befreie mich!" Alle Anhänger erfahren inneres Leiden (Artata). Er drückte seinen inneren Schmerz so aus: „Verehrter Lord, befreie mich von diesem Leid." Dennoch ist solche Hingabe gut. Seine Hingabe galt einzig und allein dem Lord. Wessen hingebungsvolle Verehrung ist die höchste? Die des wahren Anhängers (Devotee). Er verehrt nicht den wirklichen Gott, sondern er verehrt den indirekten Gott. Trotzdem ist es dennoch wahre Verehrung, weil sie zu dem direkten (Pratyaksh) Gott, dem Selbst im Inneren, führen wird. Aber wann kann man jemanden als wahren Anhänger bezeichnen? Wenn ihn Sorgen oder Zweifel (Sankalp Vikalp) nicht ergreifen, gilt er als ein wahrer Anhänger. Er überlässt alles Gott, indem er sagt, dass Gott alle Sorgen oder Zweifel (Sankalp Vikalp) erledigen wird. Während man hier die ganzen Lorbeeren dafür erntet, wenn man seinen Sohn verheiratet und Süßigkeiten verteilt, wenn ein Kind geboren wird. Aber wenn das Kind stirbt, beschuldigt man Gott. Ein

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